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Mikrofonierungen für den 3/2-Stereo-Standard
Die Entwicklung von Aufnahmeverfahren für den 3/2-Stereo-Standard
befindet sich nach wie vor in den Kinderschuhen. Für 2-Kanal-Stereo-Aufnahmen
kann der Toningenieur aus einer Fülle von erprobten Standard-Aufnahmeverfahren
mit definierten Eigenschaften auswählen, die er nur den speziellen Gegebenheiten
anpassen muß. Ganz anders bei 3/2-Stereo: Hier stecken wir nach wie vor
in der Experimentierphase.
Was erwarten wir nun von den zusätzlichen Kanälen?
Mit den Surroundkanälen soll ein umhüllender Klang erzeugt
werden, der dem Zuhörer das Gefühl gibt, selbst am Aufnahmeort zu
sitzen. Diese Forderung kann sowohl für Musik- als auch für Atmoaufnahmen
aufgestellt werden, wobei man hinsichtlich der Lokalisation von rückwärtigem
Schall diese beiden Situationen unterscheiden muß: Bei Musikaufnahmen
sollte ein bestmöglicher Raumklang erzeugt werden, gleichzeitig muß
aber eine bewußte Lokalisation der Surroundboxen vermieden werden, denn
im Konzertsaal orten wir im allgemeinen keinen Diffusschall. Der Zuhörer
muß immer und an jeder möglichen Abhörposition den Eindruck
erhalten, daß sich die Musik vorn abspielt. Für die Wiedergabe von
Atmos hingegen kann "Hintenlokalisation" durchaus erwünscht sein. Sogar
kontinuierliche Rundumlokalisation ohne Löcher wäre wünschenswert.
Mit dem zusätzlichen Mittenkanal soll bei der 3/2-Stereophonie
eine stabilere Mittenlokalisation und damit verbunden eine Verbreiterung der
Abhörzone erreicht werden. Besonders Instrumente, Geräusche oder Solisten,
die in der Mitte geortet werden sollen, können durch die Wiedergabe mit
der zusätzlichen Mittenbox dramatisch an Klang und Ortungsstabilität
gewinnen (1).
Gleichzeitig birgt der Mittenlautsprecher allerdings auch die
Gefahr der Mehrfachlokalisation (2). Es besteht
bei einer dreikanaligen Hauptmikrofonanordnung das Risiko, daß es zwischen
den Aufnahmewinkeln der beiden Stereobasen L-C, C-R und L-R zu Überlappungen
kommt, die sich dadurch bemerkbar machen, daß ein einziges Schallereignis
bei der Wiedergabe mehrfach geortet wird.
Der Aufnahmewinkel ist definiert als der zur Hauptachse des Mikrofons
symmetrische Bereich, innerhalb dessen Schallquellen so aufgenommen werden,
daß sie im Abhörraum zwischen den beiden Lautsprechern lokalisiert
werden. Schallquellen, die außerhalb des Aufnahmewinkels liegen, werden
"zusammengepfercht" in einer Box lokalisiert (siehe Abbildung 1). Der Aufnahmewinkel
wird oft in der Form ± a geschrieben, was die Symmetrie zur Hauptachse verdeutlichen
soll. Für Rechnungen ist es allerdings zweckmäßiger, den Aufnahmewinkel
mit dem Blickwinkel auf die Schallquelle gleichzusetzen und mit j =2a zu bezeichnen.
Ein Aufnahmewinkel von beispielsweise ± 45° entspricht dann 90°.

Abbildung 1 Aufnahme...

...und Wiedergabe bei zu klein gewähltem Aufnahmewinkel
(Illustration Fabian Eckhardt)
Eine 3-kanalige Hauptmikrofonanordnung muß also allgemein
folgende Forderungen erfüllen:
- Die Aufnahmewinkel der Stereobasen L-C und C-R dürfen sich nicht überlappen.
- Die Aufnahmewinkel L-C und C-R müssen sich berühren.
- Der Aufnahmewinkel der Stereobasis L-R muß nahe Null sein, d.h. die
Basis L-R darf als Stereobasis nicht in Erscheinung treten.
Ein 3-kanaliges Hauptmikrofon mit Druckempfängern: ABC
Ein naheliegender Gedanke, eine 3-kanalige Hauptmikrofonanordnung
aufzustellen, besteht darin, daß man drei Mikrofone nebeneinander aufbaut.
Zeichnet man sich bei dieser Anordnung mögliche Aufnahmewinkel der beiden
äußeren Stereopaare ein, so sieht man sofort, daß in jedem
Fall Lücken und Überlappungen entstehen (Abbildung 2).

Abbildung 2: Überlappende Aufnahmewinkel bei drei Mikrofonen in einer Reihe

Abbildung 3: Geometrie des Dreikanal-Hauptmikrofons
ABC
Man muß also nach anderen Lösungen suchen. Eine Möglichkeit,
die Forderungen zu erfüllen, besteht darin, die Hauptachsen der Stereobasen
so weit nach außen zu neigen, daß es in der Mitte zu einem nahtlosen
Übergang der Aufnahmewinkel kommt. Dies führt zu einer Dreiecksaufstellung
wie in Abbildung 3.
Die Maße der Dreiecksaufstellung müssen so eingestellt
werden, daß
- der Aufnahmewinkel a der Stereobasen L-C und R-C jeweils der Hälfte
des Gesamtaufnahmewinkels j entspricht und
- die Hauptachsen der Stereobasen L-C und R-C jeweils halb links bzw. halb
rechts in den Klangkörper ragen.
Für den Aufnahmewinkel a und den Abstand d zweier Druckempfänger
gilt allgemein:
;
37 cm ist ein Mittelwert aus den in der Literatur
angegebenen Werten (3,4)
Für die beiden Stereobasen L-C und R-C des 3-kanaligen Hauptmikrofons ABC gilt daher:
Die restliche Geometrie des Dreiecks läßt sich durch trigonometrische Berechnungen bestimmen. Es kann gezeigt werden, daß sie den folgenden Beziehungen genügen müssen (5):

(Dieser
Wert ist für alle Aufnahmewinkel konstant.)
Für einige gängige Aufnahmesituationen sollen hier die Werte tabellarisch angegeben werden:
|
Gesamtaufnahmewinkel j in ° |
Mikrofonabstand a in cm |
Mikrofonabstand b
in cm |
|
100 |
87,5 |
158,5 |
|
120 |
74 |
128 |
|
140 |
64,5 |
105,5 |
|
160 |
57,5 |
88 |
Tabelle 1: einige ausgewählte Mikrofonabstände von "ABC"
Der (unerwünschte) Aufnahmewinkel der Stereobasis L-R läßt sich mit den Werten von b berechnen. Der Hörversuch zeigt, daß er hinreichend klein ist.
Ein 3-kanaliges Hauptmikrofon mit Druckgradientenempfängern:
INA ("Ideale Nieren-Anordnung")
Bei der Verwendung von Druckgradientenempfängern bleibt die
Geometrie im Prinzip gleich, der Gesamtaufnahmewinkel wird wie bei ABC in zwei
Hälften geteilt und die Stereobasen dreieckförmig ausgerichtet. Wegen
der Richtwirkung der Nieren müssen nun nicht nur die Basisbreiten, sondern
auch die Versatzwinkel der Mikrofone bestimmt werden. Die Forderung nach zwei
sich nicht überlappenden und sich berührenden Aufnahmewinkeln führt
zu einer Aufstellung, bei der grundsätzlich der Versatzwinkel der Mikrofone
eines Stereopaars gleich dem Aufnahmewinkel ist. Mit gegebenem 
können die erforderlichen Basisbreiten a den bekannten "Williams-Kurven"
(3) oder der folgenden Tabelle 2 entnommen werden (Achtung! Bei den Williams-Kurven
ist der halbe Aufnahmewinkel ± a angegeben. Um beispielsweise den Wert a für
einen Gesamtaufnahmewinkel von 120° aus den Williams-Kurven zu ermitteln, muß
man demnach auf der mit ± 30° bezeichneten Kurve bei einem Versatzwinkeln von
60° den erforderlichen Mikrofonabstand ablesen). Durch die geänderte Bedingung
für a bleibt die Dreieckshöhe t nicht mehr konstant.
|
Gesamtblickwinkel j auf den Klangkörper in ° |
Mikrofonabstand a
in cm |
Mikrofonabstand b
in cm |
Dreieckshöhe
t in cm |
|
100 |
69 |
126 |
29 |
|
120 |
53 |
92 |
27 |
|
140 |
41 |
68 |
24 |
|
160 |
32 |
49 |
21 |
Tabelle 2: einige ausgewählte Mikrofonabstände von INA 3 (berechnet nach Williams) (3,5)
Für den unerwünschten Aufnahmewinkel des Stereopaars L-R gilt das gleiche wie bei ABC: Der Hörversuch zeigt, daß dieser Fehler nicht störend wahrgenommen wird.
Die Surround-Kanäle
Den bis jetzt beschriebenen 3-Kanal-Hauptmikrofonverfahren fehlen
nun noch die Surroundsignale. Sie sollen im Fall von Musikproduktionen den Raumeindruck
des Konzertsaals vermitteln, ohne daß einzelne Instrumente in den Surrounds
geortet werden. Dazu sollten die Surroundsignale wenig Direktschall enthalten
und zeitlich beim Hörer später als die Frontsignale eintreffen. Eine
zu große Verzögerung würde allerdings zu störenden Echos
führen, was je nach Größe des Auditoriums Verzögerungszeiten
von 10 bis 40 ms verlangt.
Im Fall von Atmoaufnahmen wäre kontinuierliche Rundumlokalisation
mit einer kompakten Mikrofonanordung ideal. Große Mikrofonabstände,
wie sie bei Raummikrofonen entstehen, sind ungeeignet.
Für die Mikrofonierung sind demnach verschiedene Möglichkeiten
denkbar:
- Eine (wie immer geartete) 2-Kanal-Raummikrofonaufstellung außerhalb
des Hallradius: ABC wurde für die Musik-Testaufnahmen durch eine Groß-AB-Aufstellung
ergänzt
- Ein mehrkanaliges Raumatmosphärenmikrofon, das den Surround- und den
Frontkanälen zugemischt wird.
Für INA kam bei den Musik-Testaufnahmen das Surround-Atmo-Mikrofon des
IRT zum Einsatz, das von Günther Theile auf der letzten Tonmeistertagung
vorgestellt wurde (2).
- Eine Hauptmikrofon-Konzeption, die alle Kanäle für 3/2-Stereo
von einem Ort aus aufnimmt, wie zum Beispiel das Atmokreuz INA 5 (siehe Abbildung
5) sowie das Surround-Atmo-Mikrofon des IRT. Solche Lösungen bieten sich
für Atmoaufnahmen an. Trotzdem wurden auch derartige Konstruktionen schon
für Musik vorgeschlagen (6). Sie werden daher im Testteil "Musik" den
hier vorgestellten Verfahren INA und ABC gegenübergestellt.
Ein weiterer Beitrag zur Vermeidung von Hintenlokalisationen ist
die Bearbeitung des Frequenzganges der Surroundkanäle. Wir wissen, daß
für die Ortung in der Medianebene die Energiedichteverteilung im Spektrum
eines Klangs verantwortlich ist (7). Eine Absenkung der für Hintenlokalisation
richtungsbestimmenden Frequenzbänder bei 1,2 kHz und 12 kHz erlaubt eine
wesentlich höhere Lautstärke der Surround-Kanäle, ohne daß
das Schallereignis nach hinten springt (siehe Abbildung 4). Für Atmoaufnahmen
ist eine derartige Bearbeitung natürlich nicht sinnvoll.

Abbildung 4: Richtungsbestimmende Frequenzbänder nach Blauert (7)

Abbildung 5: Atmokreuz INA 5
Testverfahren
Um die beiden Hauptmikrofonanordnungen für Musikaufnahmen
zu testen, wurden sie mit der bei der letzten Tonmeistertagung von Jerry Bruck
vorgestellten Surround-Kugel (6) und dem auf Ambisonics basierenden Aufnahmesystem
"MST" (5) verglichen. Die Surround-Kugel verzichtet auf den Centerkanal und
erzeugt die Surroundsignale ohne Raummikrofone. Daher kann die Frage, ob die
Lokalisation sich durch den Centerkanal verbessert oder verschlechtert, gut
überprüft werden. MST ist ein koinzidentes Aufnahmesystem, das die
Signale W, X und Y des Soundfieldmikrofons näherungsweise erzeugt und nach
den Vorgaben von Michael Gerzon für 3/2-Stereo dekodiert wird (8).
Die Maßnahmen zur Vermeidung von Hintenlokalisation und
Echos wurden bei den Raummikrofonen von ABC, dem Surround Atmo-Mikrofon und
den Surroundkanälen der Surround-Kugel in gleicher Weise angewendet (schmalbandig
-9 dB bei 1,2 kHz und 12 kHz).
Da Urteile von Einzelpersonen immer subjektiv sind, wurde als
Testverfahren ein Hörversuch mit 88 Teilnehmern unternommen. Die Statistik
erlaubt es, aus vielen subjektiven Einzelurteilen ein objektives Ergebnis zu
abstrahieren. Aufgrund der großen Anzahl an Versuchsteilnehmern war es
möglich, in der Auswertung drei verschiedene Abhörpositionen (Mitte,
Seite, Hinten) zu unterschieden. Zusätzliche Kommentare der Teilnehmer
erlaubten differenzierte Aussagen über die klanglichen Eigenschaften der
Aufnahmen.
Die Ergebnisse aller Testpersonen lassen sich wie folgt zusammenfassen.
Abkürzungen im Testteil "Musik": ABC = Laufzeitstereophonie
mit zwei Raummikrofonen, INA = gemischte Stereophonie mit dem Surround-Atmo-Mikrofon
als Raummikrofon, SK = Surround-Kugel
Im Testteil "Atmos" wird mit INA das Atmokreuz INA 5 bezeichnet,
während das Surround-Atmo-Mikrofon als eigenständiges Verfahren getestet
wird und mit SAM abgekürzt wird)
Das Zeichen >> bedeutet "viel besser", > besser, ³ etwas
besser und bei "» " konnte keine signifikante Präferenz der Hörversuchsteilnehmer
erkannt werden.
1. Testteil "Musik"
Wie gut wird der Raumeindruck eines Konzertsaales vermittelt?
ABC > INA SK MST
Wie differenziert lokalisieren Sie die einzelnen Instrumente?
INA > ABC > SK > MST
Wie beurteilen Sie den Klang insgesamt?
INA ABC > SK >> MST
(Hörbeispiele waren Ausschnitte aus "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss, gespielt von den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle.)
2. Testteil "Atmos"
Bei welchem Beispiel können Sie die Autofahrt genauer verfolgen? (zwei Fahrten: von rechts nach links und von vorne rechts nach hinten rechts)
INA > SAM > SK >> MST
Welches Beispiel vermittelt eher die Illusion, sich mitten im Bahnhof zu befinden? (Atmo vom Düsseldorfer Hauptbahnhof zur Hauptverkehrszeit)
INA SAM SK > MST
Fazit
Der Hörversuch zeigt, daß die neuen dreikanaligen Hauptmikrofonanordnungen
INA und ABC das Klangbild vor allem für seitlich sitzende Zuhörer
stabilisieren. Ein Nachlassen der Lokalisationsschärfe bedingt durch den
Centerkanal konnte nicht festgestellt werden. Der Raumeindruck von Konzertsälen
wird am besten mit Raummikrofonen übertragen. Ein Vorteil des Surround-Atmo-Mikrofon
als Raummikrofon konnte nicht festgestellt werden. Die Vermeidung von Hintenlokalisation
durch die hier dargestellten Maßnahmen vergrößert den nutzbaren
Hörbereich in der Tiefe. Eine Verschlechterung des Klangs durch den Eingriff
in den Frequenzgang der Surroundkanäle wurde von den Testteilnehmern nicht
kritisiert. Die Unterschiede zwischen gemischter Stereophonie "INA" und Laufzeitstereophonie
"ABC" sind mit den Unterschieden der entsprechenden 2-Kanal-Stereo Verfahren
"ORTF" und "AB" vergleichbar: die Lokalisation wird mit INA besser als mit ABC
bewertet; der Raumeindruck von ABC ist hingegen dem von INA überlegen.
Für Atmoaufnahmen kann das INA 5 empfohlen werden. Wenn
in der Frontalebene keine diskrete Schallquelle geortet werden soll, ist auch
das Surround-Atmo-Mikrofon empfehlenswert.
Der Einfluß der Abhörposition für die Bewertung
der Verfahren ist erstaunlich gering. Bei nahezu allen Paarvergleichen bilden
sich auf allen Abhörpositionen die gleichen Favoriten. Dennoch ist der
Vorteil der Verfahren mit Centerkanal auf seitlichen Abhörpositionen deutlicher
als in der Mitte. Die Vermeidung von Hintenlokalisationen wird auf hinteren
Abhörpositionen problematischer als vorne. Die Lautstärke der Surroundkanäle
muß daher vorsichtig eingestellt werden.
Zwei Schlußbemerkungen:
Selbstverständlich ist es möglich, die Surroundsignale
durch Hallgeräte zu erzeugen, oder die Raummikrofone mit künstlichem
Hall zu mischen. Auf diesen Test wurde in diesem Versuch aber verzichtet, weil
hier die Qualität der verwendeten Geräte entscheidend ist. Zweifellos
benötigt man in vielen Konzertsälen künstlichem Hall.
Die Kompatibilität der Aufnahmeverfahren zu anderen Tonformaten
konnte nicht wissenschaftlich überprüft werden. Dennoch können
aus den persönlichen Erfahrungen der Autoren mit INA und ABC folgende Aussagen
zu diesem Thema gemacht werden:
Eine optimale Monokompatibilität ist gegeben, indem man das
jeweilige Mittenmikrofon allein für die Monowiedergabe nutzt.
Ein 2-Kanal-Stereo Downmix einer ABC oder INA Produktion kann
erstellt werden, indem das Mittensignal dem linken und rechten Stereokanal zeitverzögert
beigemischt wird. Auf eine Beimischung der Surroundkanäle wird man in der
Regel verzichten können. Eine allgemeingültige Empfehlung für
Pegel und Verzögerungszeit des Mittensignals kann (noch) nicht gegeben
werden. Der Gewinn des VDT-Nachwuchspreises für den 2-Kanal Downmix einer
ABC Produktion in Konkurrenz mit echten 2-Kanal-Stereoproduktionen ist aber
ein Indiz für die mögliche Qualität einer derartigen Mischung.
- A.Silze und G. Theile: "HDTV-Mehrkanalton: Untersuchung zur Abbildungsqualität beim Einsatz zusätzlicher Mittenlautsprecher", Vortrag 16. Tonmeistertagung 1990
- G. Theile: "Möglichkeiten und Grenzen der 3/2-Stereo Aufnahme", Vortrag 19. Tonmeistertagung 1996
- M. Williams: "Unified theory of microphone systems for stereophonic sound recording", AES Preprint 2466 (H-6), 1987
- J. Blauert: "Räumliches Hören", Hirzel Verlag 1974
- U. Herrmann und V. Henkels: "Vergleich fünf verschiedener Surround-Hauptmikrofonverfahren", Abschlußarbeit an der FH Düsseldorf , März 1997
- J.Bruck: "Solving the Surround Dilemma" Vortrag 19. Tonmeistertagung 1996
- J. Blauert: "Räumliches Hören", Hirzel Verlag 1974
- M. A. Gerzon und G. J. Barton: "Ambisonic Decoders HDTV", AES Preprint 3345, 92nd Audio Engineering for Society Convention, Wien (März 1992 )
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